“Dear Diary…”: 12. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 12. September.

Gestern war also der 11. September 2011, zehn Jahre nach den Anschlägen. Und wir mitten in den USA. Wie genau hat sich das bemerkbar gemacht? Einfache Antwort: So gut wie gar nicht. Eher im Gegenteil: In San Francisco gab es mehrere Straßenfeste, die Straßen waren gefüllt mit Menschen (v.a. an der Bay und in Chinatown). Nur in den Medien hat man ab und an mal ein paar Berichte gesehen. Scheinbar ist es drüben in Deutschland ziemlich extrem, was 9/11 angeht. Hier merkt man davon kaum etwas. Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 10. September

(English version below!)

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 10. September:

Okay, ich habe also gestern mal wieder nichts geschrieben? Na und? Oben steht ja auch, dass ich “versuche” jeden Tag etwas zu schreiben :-) Heute – auf spezielle Anforderung von David hin – schreibe ich auch mal dual auf Englisch. Mal sehen ob das klappt. Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 8. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 8. September.

Ja, ich war nachlässig, mea culpa! Gestern gab es keinen Tagebucheintrag, was hauptsächlich daran liegt, dass kaum was passiert ist. Ich war einkaufen, mein Vater war später auch noch mal einkaufen, wir haben im Park Baseball gespielt, fertig. Nichts wirklich lohnenswertes.

Dafür aber diesmal Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 6. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 6. September.

Heute ging es mal nach San Francisco. Schon mal sorry, dass ich keine Bilder habe, aber ich war morgens so verpeilt (und mein Vater hat mich zeittechnisch gescheucht!) sodass ich mein iPhone habe im Hotel liegen lassen. Paps hat Bilder gemacht, aber die hole ich mir irgendwann später erst. Er ist da ja sehr ausdauernd, waren locker mal wieder 50 Bilder gestern… Touristen, seufz!

Wir sind also nach San Francisco gedüst und erstmal spontan in den Ferienverkehr geraten Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 5. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 5. September.

Es gibt auch Tage, die sind ereignislos. Gestern war so ein Tag. Und die Grundregel aller Journalisten ist ja: Wenn du nichts zu sagen hast, fülle den leeren Platz einfach mit Märchen, Titten oder allgemeinem Blabla auf. Genau das mache ich also heute, hurra! Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 4. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 4. September.

Gestern ging es ans Meer, nach Santa Cruz. Dort waren wir auf dem sogenannten “Boardwalk“, einer Art kleiner Vergnügungspark direkt am Strand. Kostet keinen Eintritt, gezahlt wird praktisch mit einzelnen Tickets an den Fahrgeschäften.

Dieser Boardwalk bietet nicht nur eine durchaus stolze Auswahl an Fahrgeschäften (von Achterbahn bis zu meinem Lieblingsfahrgeschäft, dem Afterburner — importiert aus Holland), sondern auch eine Halle mit Arcade-Spielen jeder Coleur. Von Klassikern wie Pacman bis hin zu meinen geliebten Flippern!

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“Dear Diary…”: 3. September

Unser Mietwagen: Toyota Corolla, Baujahr 2010, Automatik. Für amerikanische Verhältnisse ein solider Untere-Mittelklassewagen.

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 3. September.

(Bilder zum Vergrößern anklicken!)

Nach der ersten Nacht stehen zwei Dinge fest:

  1. Wir haben verdammt unbequeme Betten und nur solche Stofflaken als Decke
  2. Unser Kühlschrank ist lauter als ein Dieselmotor

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“Dear Diary…”: 2. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 2 September.

Nach 11 Stunden Flug sind wir dann auch endlich in San Francisco angekommen. Natürlich hatten wir ein schreiendes Kind an Bord und der Film “Thor” ist wirklich nicht dolle. Das Essen von United Airlines auch nicht. Egal, wir sind da.

Also holen wir uns gemütlich den Mietwagen ab und cruisen nach San Jose… von wegen. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Lauter Sound und bunte Lichter

schon schön

(Titel: “Disco” von Jan Delay)

Es ist Abend an einem normalen Tag in Mainz. Die Semesterferien haben begonnen, die letzten Hausarbeiten wurden geschrieben. Man will feiern, man will abschalten, man will Leute kennenlernen. Kurz: Man will raus und was erleben.

Das ist in Mainz aber wirklich nicht so leicht, obwohl Mainz eine Studentenstadt ist. 

Mafioso und ich haben uns mal die Mühe gemacht (es war so schrecklich! :D ) und alle Clubs/Discotheken/etc. in Mainz abgecheckt.

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Es geht auch ohne…

DivX - muss das sein?

Ja, ich könnte darauf eingehen, dass die Sendung von Vera (ich schrieb bereits darüber) in Wirklichkeit noch ekelhafter ist als gedacht. So schön mit Tierleichen, auf die immer wieder gezoomt wird. Und schönem tränenreichen Happy End. Zum Kotzen!

Aber nein, heute geht es zum ein Dauerärgernis: den DivX-Webplayer.

Dieses Teil wird automatisch mit dem DivX-Pack installiert, das man für die Wiedergabe verschiedener Videos im Internet braucht. Jeder kennt DivX, jeder freut sich, dass dadurch die Dateien so schön klein werden. Der Webplayer kommt aber direkt aus der Hölle und installiert allerlei Kram, den man eigentlich nicht braucht.

Ist so ein bisschen wie der Blinddarm: Keiner braucht es wirklich, jeder bekommt es trotzdem eingebaut und zum Schluss macht es nur Probleme.

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