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Vera wühlt im Dreck

Links: Aloe Vera, gut! - Rechts: Vera Int-Veen, schlecht.

Vera Int-Veen war bisher die lesbische Version einer Kreuzung von Tine Wittler und Inka Bause. Also bunten Ikea-Sperrmüll in möglichst bunt bemalte Wohnungen reinstellen und die (weniger bunten) Bewohner mit peinlichen Artverwandten verkuppeln.

 

Aus Versagern wurden glückliche Versager.

Da vermutlich aber bald das RTL-Verwertungslager Dschungelcamp winkt, bereitet sich Vera schon mal moralisch darauf vor und wühlt schon mal in Dreck, Fäkalien und allerlei Insekten. Wen etwas moppeligere Frauen um die 40, die in Müll und Scheiße wühlen, leicht geil machen, kann sich für die neue Sendung “Mietprellern auf der Spur” schon mal frei machen – vier Folgen ab Montag, 20.06.2011 auf RTL.

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Bitte lächeln!

Cheese! (Quelle: blog.radalert.de)

Die Stadt Mainz ist relativ pleite. Sogar so pleite, dass man sich bis vor kurzem nur so viel Personal für mobile Geschwindigkeitskontrollen leisten konnte, dass knapp 2 Stunden pro Tag geblitzt wurde. Was waren das Zeiten, als man noch gemütlich mit 120 km/h die Rheinallee (50er Straße) runterdonnern konnte.

Seit März hat die Stadt Mainz nun die Möglichkeit, den Etat selbst zu verwalten – und direkt mal knapp 5 Leute eingestellt und ist nun von 7-23 Uhr mit mobilen Blitzern unterwegs. Natürlich nur an markanten Stellen. Ist ja keine Abzocke, wie man immer wieder im Rathaus betont. Man stehe ja nur vor Kindergärten, Schulen und ähnlich gefährlichen Stellen.

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Und sonst?

Freizeitfoto, was die niveauvollen Herren mafioso und Stimpy sonst so machen.

Lösung: Anderen Menschen auf der Silverstar die Fahrtfotos ruinieren. Fünf mal!

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Immer wieder Chaos…

Es ist zum Semesterbeginn immer wieder das Gleiche. Tränen, Angstschweiß und abgebissene Fingernägel, wenn die Teilnehmerliste vorgelesen wird. Denn seit der Einführung unseres computergestützten Verwaltungssystems JOGU-StINe (“Johannes-Gutenberg-Universität Studenten Informationsnetzwerk”) startet das Semester nicht nur mit verzweifelnden Student_innen, sondern auch mit Chaos und Verwirrung.

Funktioniert, nur nicht für Studenten: Jogustine.

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Dumm meets Klowand

Es ist herrlich! Bei meinem Ex-Arbeitgeber bewundere ich – wenn ich mal vorbeischaue – immer die Klowände der Damentoilette von außen, weil da einige Perlen warten. Das Männerklo ist übrigens fast gar nicht zugeschmiert, hier haben die Frauen die gepuderte Nase vorn!

Heute habe ich mich für Euch ins Klo gestürzt und unter Einsatz meines Lebens meine Lieblingssprüche (bwahaha!) herausgesucht. Highlights über Highlights… :-D

(Anklicken für Vollansicht)

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Qualitätsarbeit

Ich mag Steam! Obwohl es mit digitalem Kopierschutz (DRM) arbeitet und auch mal dazu tendiert, Accounts einfach zu sperren und einem damit die Spiele wegzunehmen – es funktioniert. Und das ist definitiv ein Vorteil gegenüber der Microsoft-Alternative “Games for Windows“.

Äh... was, bitte?

Steam hat zwar sein eigenes Award-System, aber manchmal laufen Spiele eben doch nur mit “Games For Windows LIVE”, für den Multiplayermodus (so z.B. Bioshock 2, GTA IV, …).

Über Steam habe ich bei einem Weekend-Deal echt günstig “Batman – Arkham Asylum” erstanden (knappe 5€), welches natürlich auch unbedingt Games for Windows LIVE nutzen muss. Dabei macht das LIVE-System auch auf der xBox 360 bei mir schon Probleme ohne Ende. Aber das hat jetzt mal wieder alles in den Schatten gestellt…

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Hatschi!

Warum kommen Erkältungen immer dann, wenn man sie nicht braucht? Aktuell frisch im Schulpraktikum, mal wieder irgendwelche unmotivierten Blagen unterrichten und versuchen, in 45 Minuten möglichst viel zu organisieren, langweiligen Lernstoff des Fachs Geschichte in den Kopf prügeln und von den Schüler/innen dafür gehasst werden. Und trotzdem: Es ist mein Traumberuf.

Außerdem bis Ende des Monats “nur noch” zwei Hausarbeiten (8-12 Seiten je) für die Uni schreiben, dann will der Fachlehrer noch gefühlte dreitausend Seiten an Aufgaben erledigt haben – kurzum: Die Zeit ist knapp.

Und dann wird der Herr Stimpy natürlich wieder mal krank.

Und das lässt sich dann mit dem Wort “fuck!” ganz gut beschreiben. Nachdem ich mir heute noch 3 Stunden Personalversammlung unserer Discothek antun durfte (inkl. neuen Verhaltensregeln: “Immer lächeln (auch wenn es manchmal schwer fällt” – danke!) spiele ich mit dem Gedanken, das große Fleischermesser aus der Küche zu holen und die Nase einfach abzuschneiden. Das Ding leuchtet inzwischen bestimmt leicht rot im Dunkeln. Jemand müsste mal eine bessere Lösung als Papiertaschentücher entwickeln. Und meine Hautcreme brennt auch noch so an der Nase, aua, aua!

Also alles in allem: HEUL, FLENN, JAMMER!

Deswegen bislang nichts zu Japan, AKWs und Lybien. Kommt noch, sobald ich mich nicht mehr fühle als würde ich morgen den Löffel abgeben. Versprochen.

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Huch, da hab ich wohl betrogen…

Wenn Guttenberg keine Quellen angibt, mach ich's auch nicht.

Wenn Guttenberg keine Quellen angibt, mach ich's auch nicht.

Let’s face it: An der Uni bekommen wir beigebracht, dass man unter keinen Umständen etwas lesen und in die Seminararbeit schreiben darf, wenn man es nicht kennzeichnet. Das führt zu Sanktionen (sogar bis hin zur Exmatrikulation und Strafanzeige, z.B. bei Diplomarbeiten) und ist somit das Schlimmste, was man an der Uni machen kann. An der Johannes Gutenberg-Universität hier in Mainz wird das übrigens sehr stark u.a. mittels einer speziellen Software kontrolliert.

Viele Menschen verstehen nicht, warum die Affäre um Bundes-Gutti nun so hochgekocht wird; allen voran die BILD-Zeitung, aber deren Lesern darf man das nicht übel nehmen, die kennen die Uni eben nur als Haltestellenansage im Bus.

Es sind grundsätzlich zwei Punkte, die die Affäre so brisant machen:

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Na los, nimm mich endlich!

Bild: Wikipedia

Die “Sängerin” Rihanna ist schon ein lustiges Ding. Vor ein paar Wochen noch ordentlich vom Ex-Freund eins auf die Nuss gehauen bekommen bringt sie jetzt die Single “S&M” raus, in dem es (übersetzt) heißt: “Jetzt ist der Schmerz mein Vergnügen” und “Peitschen und Ketten erregen mich”.

Aber eigentlich nicht erstaunlich, denn fast jeder Song, den die Dame aktuell herausbringt – und das sind einige! – handelt von knattern, bumsen oder auch mal vom Poppen. Und auch das ist nicht weiter erstaunlich: Rihanna kann nicht singen und muss also mit anderen Dingen punkten. Wer immernoch glaubt, dass Rihanna singen kann, schaue sich diesen Auftritt beim Echo 2010 an. Da waren die Background-Vocals aber besser als Rihanna selbst.

Schauen wir uns die letzten Singles doch mal im Detail an.
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Dinge, die besser sind als Sex

Als aktueller Single suche ich im Alltag nach Dingen, die besser sind als Sex. Und ich habe ein paar Dinge gefunden:

  1. Nach der Nachtarbeit in der Discothek ins Bett legen
    Es gibt wirklich nichts besseres. Punkt. Ich habe meinem Bett bereits einen Heiratsantrag gemacht, es hat aber nur gequietscht und geschwiegen.
  2. Dringenden Toilettengang erledigen
    Wenn man mal so richtig dolle muss und dann ENDLICH ein Klo findet – unbezahlbar.
  3. Uniarbeit im Flow
    Einen Flow nennt man, wenn man eine gewisse Zeit extrem konzentriert arbeitet und überproportional viel Zeug erleidgt. Passiert alle Jubeljahre mal, ist aber super angenehm: “Wie? Nur 2 Stunden und ich habe alles für diese Woche erledigt?!”

To be continued…

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