Archiv für September 2011

Wenn die GEZ dreimal klingelt

Ich bin ein freundlicher, rechtschaffender Student. Obwohl ich nur 400€ im Monat verdienen darf, zahle ich fleißig meine GEZ-Gebühren, seit ich von daheim ausgezogen bin.

Meiner Meinung nach ist die GEZ eine grenzlegale Institution. Sie nötigt jeden Bürger intime Daten herauszugeben und in den meisten Fällen Geld abzudrücken, egal ob man nun die Angebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nutzt oder nicht.

Natürlich ist auch mir klar, dass sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanzieren muss. Das tut er auch schon von ganz alleine. Auf SWR3 laufen im Radio alle halbe Stunde Werbespots und auch im Vorabendprogramm oder bei Sportübertragungen stehen ARD und ZDF den Privaten in nichts nach. Allein das ist eine Farce an sich! Für gebührenfinanziertes Fernsehen (und die öffentlich-rechtlichen Sender sind für mich Pay-TV) müsste ein Werbeverbot gelten, Ende aus.

Und vor allem weniger Müll auf unsere Kosten produzieren! Abgesehen von dem beträchtlichen Mitarbeiterstab, den ARD, ZDF und angeschlossene Rundfunkhäuser so beschäftigen (grundsätzlich löblich, der Arbeitsmarkt dankt) wird es mir nie begreiflich sein, warum wirklich jeden Vorabend mehrere Dutzend Soaps laufen müssen. Oder warum beispielsweise jedes der dritten Programme seine eigene Sportschau hat.

Man kann viel am Programm der öffentlich-rechtlichen Sender herummäkeln – es gibt aber wirklich gute Gründe für den gebührenfinanzierten Rundfunk. DASDING zum Beispiel, oder Wissen macht Ah! und ähnliche Formate. Oder weitgehend unabhängige Nachrichten.

Zugeben muss ich aber, dass meine Kommunikation mit der GEZ daher etwas gestört ist – und das von meiner Seite aus, und zwar absichtlich. Ich provoziere, schikaniere und nerve die GEZ seit jeher, indem ich grundsätzlich keine Formulare ausfülle, nie eine Briefmarke draufklebe und schon gar nicht erst Fristen einhalte.

Beispiele gefällig? Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 16. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Heute der 16. September.

Erstmal habe ich die Durchnummerierung der Einträge geändert, ich blick selbst nicht mehr durch. ;-)

Heute war ich jedenfalls wieder auf dem Beach Boardwalk in Santa Cruz – jenem Vergnügungspark direkt am Strand, von dem ich schon vor ein paar Tagen berichtet hatte. Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 14. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 14. September.

Etwas verspätet, aber hier ist der elfte Teil. Ich habe nicht immer die Lust gleich morgens nach dem Aufstehen das Tagebuch weiter zu schreiben, deswegen… ;-)

Es wird Zeit mal ein paar Worte über das Hotel zu verlieren, in dem wir wohnen. Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 12. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 12. September.

Gestern war also der 11. September 2011, zehn Jahre nach den Anschlägen. Und wir mitten in den USA. Wie genau hat sich das bemerkbar gemacht? Einfache Antwort: So gut wie gar nicht. Eher im Gegenteil: In San Francisco gab es mehrere Straßenfeste, die Straßen waren gefüllt mit Menschen (v.a. an der Bay und in Chinatown). Nur in den Medien hat man ab und an mal ein paar Berichte gesehen. Scheinbar ist es drüben in Deutschland ziemlich extrem, was 9/11 angeht. Hier merkt man davon kaum etwas. Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 10. September

(English version below!)

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 10. September:

Okay, ich habe also gestern mal wieder nichts geschrieben? Na und? Oben steht ja auch, dass ich “versuche” jeden Tag etwas zu schreiben :-) Heute – auf spezielle Anforderung von David hin – schreibe ich auch mal dual auf Englisch. Mal sehen ob das klappt. Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 8. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 8. September.

Ja, ich war nachlässig, mea culpa! Gestern gab es keinen Tagebucheintrag, was hauptsächlich daran liegt, dass kaum was passiert ist. Ich war einkaufen, mein Vater war später auch noch mal einkaufen, wir haben im Park Baseball gespielt, fertig. Nichts wirklich lohnenswertes.

Dafür aber diesmal Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 6. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 6. September.

Heute ging es mal nach San Francisco. Schon mal sorry, dass ich keine Bilder habe, aber ich war morgens so verpeilt (und mein Vater hat mich zeittechnisch gescheucht!) sodass ich mein iPhone habe im Hotel liegen lassen. Paps hat Bilder gemacht, aber die hole ich mir irgendwann später erst. Er ist da ja sehr ausdauernd, waren locker mal wieder 50 Bilder gestern… Touristen, seufz!

Wir sind also nach San Francisco gedüst und erstmal spontan in den Ferienverkehr geraten Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 5. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 5. September.

Es gibt auch Tage, die sind ereignislos. Gestern war so ein Tag. Und die Grundregel aller Journalisten ist ja: Wenn du nichts zu sagen hast, fülle den leeren Platz einfach mit Märchen, Titten oder allgemeinem Blabla auf. Genau das mache ich also heute, hurra! Den Rest des Eintrags lesen. »

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“Dear Diary…”: 4. September

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 4. September.

Gestern ging es ans Meer, nach Santa Cruz. Dort waren wir auf dem sogenannten “Boardwalk“, einer Art kleiner Vergnügungspark direkt am Strand. Kostet keinen Eintritt, gezahlt wird praktisch mit einzelnen Tickets an den Fahrgeschäften.

Dieser Boardwalk bietet nicht nur eine durchaus stolze Auswahl an Fahrgeschäften (von Achterbahn bis zu meinem Lieblingsfahrgeschäft, dem Afterburner — importiert aus Holland), sondern auch eine Halle mit Arcade-Spielen jeder Coleur. Von Klassikern wie Pacman bis hin zu meinen geliebten Flippern!

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“Dear Diary…”: 3. September

Unser Mietwagen: Toyota Corolla, Baujahr 2010, Automatik. Für amerikanische Verhältnisse ein solider Untere-Mittelklassewagen.

Den kompletten September verbringe ich mit meinem Vater in Amerika. Ich versuche mal Tagebuch zu führen, was ich so jeden Tag erlebe. Ob ich das schaffe? Mal sehen. Hier der 3. September.

(Bilder zum Vergrößern anklicken!)

Nach der ersten Nacht stehen zwei Dinge fest:

  1. Wir haben verdammt unbequeme Betten und nur solche Stofflaken als Decke
  2. Unser Kühlschrank ist lauter als ein Dieselmotor

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